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Schraubfundament vs. Betonstreifenfundament für Holzbau — Bauzeit und CO2

Auf einen Blick

Holzbau kann durch hohen Vorfertigungsgrad die Bauzeit verkürzen (Szenariorechnung, projektabhängig) und speichert CO₂ im verbauten Holz (EPD-gemessen). Kostenrahmen 2.000–2.600 €/m² (Richtwerte, regional und projektabhängig — aktuelle Kostenkennwerte z. B. bei BKI/BBSR prüfen).

In Prüfung10 Quellen GEG KfW DIN
Schraubfundamentvs.Betonstreifenfundament

Schraubfundament vs. Betonstreifenfundament für Holzbau — Bauzeit und CO2

Schraubfundament

CO2: ca. 10-30 kg CO₂e/m² (Schraubfundament, ÖKOBAUDAT)

Betonstreifenfundament

CO2: ca. 200-300 kg CO₂e/m² (Betonstreifenfundament, ÖKOBAUDAT)

Empfehlung

Holzbau ist 20–30% schneller (Szenariorechnung, projektabhängig) fertiggestellt und CO₂-speichernd (EPD-gemessen) (0,9 t CO₂/m³). Kosten gleichauf mit Massivbau (2.000–2.600 €/m²).

Empfohlen: Schraubfundament

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Quellen & Nachweise

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Kriterien-Vergleich — Fakten-Matrix

KriteriumSchraubfundamentBetonstreifenfundament
Lebensdauer50-80 Jahre feuerverzinkt (DIN EN ISO 1461)50-80 Jahre (DIN 18599, bei fachgerechter Ausführung)
FörderungKeine eigenständige KfW-Förderung, indirekt über Effizienzhaus möglich–
CO₂-Bilanzca. 10-30 kg CO₂e/m² (Schraubfundament, ÖKOBAUDAT)ca. 200-300 kg CO₂e/m² (Betonstreifenfundament, ÖKOBAUDAT)
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Spezifikation — Schraubfundament vs. Betonstreifenfundament

Schraubfundament
Schraubfundament | CO2: ca. 10-30 kg CO₂e/m² (Schraubfundament, ÖKOBAUDAT) | Quelle: OeKOBAUDAT
Betonstreifenfundament
Betonstreifenfundament | CO2: ca. 200-300 kg CO₂e/m² (Betonstreifenfundament, ÖKOBAUDAT) | Quelle: OeKOBAUDAT
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Kriterien-Vergleich — was ist technisch unterschiedlich

Schraubfundament vs. Betonstreifenfundament für Holzbau — Bauzeit und CO2

Schraubfundament

CO2: ca. 10-30 kg CO₂e/m² (Schraubfundament, ÖKOBAUDAT)

Betonstreifenfundament

CO2: ca. 200-300 kg CO₂e/m² (Betonstreifenfundament, ÖKOBAUDAT)

Empfehlung

Holzbau ist 20–30% schneller (Szenariorechnung, projektabhängig) fertiggestellt und CO₂-speichernd (EPD-gemessen) (0,9 t CO₂/m³). Kosten gleichauf mit Massivbau (2.000–2.600 €/m²).

Empfohlen: Schraubfundament

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Systemkette — Was kommt auf die Gewerke zu?

  • Aufwirkungen auf vor- und nachgelagerte Gewerke prüfen (Tragwerk, Haustechnik, Ausbau).
  • Versteckte Zusatzschichten (Dämmung, Installationsebene, Unterkonstruktion) in die Betriebskosten einbeziehen.
  • Wartung, Rückbau und Ersatzteilpfade in den Lebenszykluskosten mitdenken.
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Diese Fragen sollten Sie dem Hersteller stellen

  1. Welche Normnachweis- oder Zulassungsunterlagen (EPD, ETA, DIBt, QNG, CE) können Sie mir für dieses Produkt vorlegen?
  2. Welche technischen Kennwerte (z.B. λ/U-Wert, R_w-Schallschutz, Brandschutzklasse) sind belegt — und wo fehlen geprüfte Normdaten?
  3. Welche versteckten Folgekosten entstehen durch Installationsebene, Unterkonstruktion, Kran- oder Gerätebedarf?

Diese Entscheidung gehört zu unserem Gebäudesystem

Jede Bauentscheidung ist Teil eines übergeordneten Gebäudesystems. Die Ebene „Gründung" umfasst alle Entscheidungen, die diesen Bereich des Gesamtsystems betreffen.

Welche GreenBuild-Prinzipien werden durch diese Entscheidung unterstützt?

Jede Empfehlung auf dieser Plattform folgt demselben nachvollziehbaren System. Diese Entscheidung unterstützt die folgenden Prinzipien aus dem GreenBuild Manifest:

Passive Gebäudeintelligenz

Wir nutzen Gebäudestruktur, Speichermasse und natürliche physikalische Effekte vor aktiver Technik.

→ Kann das Problem passiv gelöst werden — ohne Energieverbrauch?

Kreislauffähigkeit

Gebäude werden so geplant, dass sie zerlegt, sortiert und wiederverwendet werden können.

→ Kann das Gebäude am Ende zerlegt und wiederverwendet werden?

Wirtschaftliche Vernunft

Lebenszykluskosten statt Kaufpreis. Die billigste Lösung ist selten die günstigste.

→ Was kostet diese Lösung über 50 Jahre — inklusive Wartung, Austausch und Energie?

1.

Praxis — Welche Gebäude wurden bereits so gebaut?

Reale Referenzprojekte aus dem Markt, die diese Lösung bereits erfolgreich umgesetzt haben — mit messbaren Ergebnissen und öffentlichen Quellen.

Die Suche findet real gebaute Projekte mit messbaren Ergebnissen und öffentlichen Quellen.

2.

Klimawandel — Wie funktioniert das bei 40°C, Starkregen, Trockenheit 2050?

Einschätzung Zukunftsrisiko: gering (redaktionelle Bewertung, projektabhängig).

Wir prüfen jede Entscheidung gegen die Klimaszenarien 2050: Hitzewellen, Starkregen, Trockenheit. Eine Lösung, die nur heute funktioniert, ist keine Lösung.

3.

Quellen — vollständig, mit Originalquelle

  1. https://www.oekobaudat.de/
  2. https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/produkte/nachhaltige-baustoffe
  3. https://www.din.de/go/ec27e5f3
  4. https://www.din.de/go/68121914
  5. https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/privatpersonen/bestehende-immobilie/
  6. https://www.gesetze-im-internet.de/geg/
  7. https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/
  8. https://natureplus.org/artikel-news/neues-werk-von-best-wood-schneider
  9. https://www.schneider-holz.com/de/aktuelles/neuigkeiten/fibre-verbesserte-werte-fuer-ihre-bauprojekte/
  10. ÖKOBAUDAT (EPD-Datenbank des Bundes)
4.

Building Advisor — Welche nächste Entscheidung ergibt sich?

Diese Entscheidung ist selten isoliert. Sie führt zu Folgefragen: Welche Förderung greift? Wie kombiniere ich Heizung, Kühlung und Lüftung? Passt das zu meinem Gebäudetyp?

Building Advisor starten →
Passt das zu Ihrem Projekt?

Der Building Advisor prüft, was für Ihren konkreten Fall gilt — kostenlos und unverbindlich.

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Diese Entscheidung gehört zu

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Diese Empfehlung basiert zusätzlich auf
https://www.oekobaudat.de/
https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/produkte/nachhaltige-baustoffe
https://www.din.de/go/ec27e5f3
https://www.din.de/go/68121914
https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/privatpersonen/bestehende-immobilie/
https://www.gesetze-im-internet.de/geg/

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