Terrassenüberdachung: Holz vs. Alu-Glas — Material und CO2-Bilanz im Vergleich
Auf einen Blick
Holzüberdachungen passen zum Holzbau-Konzept, speichern CO2 und sind kostengünstiger.
Kurzantwort
Holzüberdachungen passen zum Holzbau-Konzept, speichern CO2 und sind kostengünstiger.
Quellen & Nachweise
Geprüfte Institutionen und Vorgaben, deren Nachweise in diese Entscheidung eingeflossen sind:
- https://www.fll.de/fachgremien/bauwerksbegruenung/
- https://www.dgnb.de/de/themen/nachhaltigkeit-bau/
- https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/produkte/nachhaltige-baustoffe
- https://www.din.de/go/68121914
- https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/privatpersonen/bestehende-immobilie/
- https://www.oekobaudat.de/OEKOBAU.DAT/datasetdetail/process.xhtml?lang=de&uuid=65088842-af32-46a8-819d-b92901c9e91e
- https://www.oekobaudat.de/OEKOBAU.DAT/datasetdetail/process.xhtml?lang=de&uuid=1c52eac7-dfa2-4050-963c-061527558bcf&version=00.00.013
- https://www.oekobaudat.de/OEKOBAU.DAT/datasetdetail/process.xhtml?lang=de&uuid=b2cf3328-5507-4db1-a5c8-8cc0cea13729&version=00.04.000
- https://natureplus.org/artikel-news/neues-werk-von-best-wood-schneider
- ÖKOBAUDAT (EPD-Datenbank des Bundes)
Kriterien-Vergleich — Fakten-Matrix
| Kriterium | Holz-Terrassenüberdachung | Alu-Glas-Überdachung |
|---|---|---|
| Lebensdauer | 60-100 Jahre (DIN 18599, bei Holzschutzklasse 2-3) | – |
| Förderung | KfW 261 (BEG): bis 20% bei Effizienzhaus, QNG-konform (voraussetzungsabhängig) +5% | – |
| CO₂-Bilanz | -40 kg CO2 (Holzspeicherung) | 100-200 kg CO2 (Alu-Herstellung) |
Spezifikation — Holz-Terrassenüberdachung vs. Alu-Glas-Überdachung
Kriterien-Vergleich — was ist technisch unterschiedlich
Terrassenüberdachung: Holz vs. Alu-Glas — Material und CO2-Bilanz im Vergleich
Empfehlung
Holzüberdachungen passen zum Holzbau-Konzept, speichern CO2 und sind kostengünstiger.
Empfohlen: Holz-Terrassenüberdachung
Systemkette — Was kommt auf die Gewerke zu?
- Aufwirkungen auf vor- und nachgelagerte Gewerke prüfen (Tragwerk, Haustechnik, Ausbau).
- Versteckte Zusatzschichten (Dämmung, Installationsebene, Unterkonstruktion) in die Betriebskosten einbeziehen.
- Wartung, Rückbau und Ersatzteilpfade in den Lebenszykluskosten mitdenken.
Diese Fragen sollten Sie dem Hersteller stellen
- Welche Normnachweis- oder Zulassungsunterlagen (EPD, ETA, DIBt, QNG, CE) können Sie mir für dieses Produkt vorlegen?
- Welche technischen Kennwerte (z.B. λ/U-Wert, R_w-Schallschutz, Brandschutzklasse) sind belegt — und wo fehlen geprüfte Normdaten?
- Welche versteckten Folgekosten entstehen durch Installationsebene, Unterkonstruktion, Kran- oder Gerätebedarf?
Welche GreenBuild-Prinzipien werden durch diese Entscheidung unterstützt?
Jede Empfehlung auf dieser Plattform folgt demselben nachvollziehbaren System. Diese Entscheidung unterstützt die folgenden Prinzipien aus dem GreenBuild Manifest:
Wir nutzen Gebäudestruktur, Speichermasse und natürliche physikalische Effekte vor aktiver Technik.
→ Kann das Problem passiv gelöst werden — ohne Energieverbrauch?
Gebäude werden so geplant, dass sie zerlegt, sortiert und wiederverwendet werden können.
→ Kann das Gebäude am Ende zerlegt und wiederverwendet werden?
Lebenszykluskosten statt Kaufpreis. Die billigste Lösung ist selten die günstigste.
→ Was kostet diese Lösung über 50 Jahre — inklusive Wartung, Austausch und Energie?
Gebäude, die bei 40°C, Starkregen und Nutzungswechsel funktionieren — heute und 2050.
→ Funktioniert das Gebäude auch bei 40°C, Starkregen und geänderter Nutzung?
Praxis — Welche Gebäude wurden bereits so gebaut?
Reale Referenzprojekte aus dem Markt, die diese Lösung bereits erfolgreich umgesetzt haben — mit messbaren Ergebnissen und öffentlichen Quellen.
Die Suche findet real gebaute Projekte im D-A-CH-Raum mit messbaren Ergebnissen und öffentlichen Quellen.
Klimawandel — Wie funktioniert das bei 40°C, Starkregen, Trockenheit 2050?
Einschätzung Zukunftsrisiko: gering (redaktionelle Bewertung, projektabhängig).
Wir prüfen jede Entscheidung gegen die Klimaszenarien 2050: Hitzewellen, Starkregen, Trockenheit. Eine Lösung, die nur heute funktioniert, ist keine Lösung.
Quellen — vollständig, mit Originalquelle
- https://www.fll.de/fachgremien/bauwerksbegruenung/
- https://www.dgnb.de/de/themen/nachhaltigkeit-bau/
- https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/produkte/nachhaltige-baustoffe
- https://www.din.de/go/68121914
- https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/privatpersonen/bestehende-immobilie/
- https://www.oekobaudat.de/OEKOBAU.DAT/datasetdetail/process.xhtml?lang=de&uuid=65088842-af32-46a8-819d-b92901c9e91e
- https://www.oekobaudat.de/OEKOBAU.DAT/datasetdetail/process.xhtml?lang=de&uuid=1c52eac7-dfa2-4050-963c-061527558bcf&version=00.00.013
- https://www.oekobaudat.de/OEKOBAU.DAT/datasetdetail/process.xhtml?lang=de&uuid=b2cf3328-5507-4db1-a5c8-8cc0cea13729&version=00.04.000
- https://natureplus.org/artikel-news/neues-werk-von-best-wood-schneider
- ÖKOBAUDAT (EPD-Datenbank des Bundes)
Building Advisor — Welche nächste Entscheidung ergibt sich?
Diese Entscheidung ist selten isoliert. Sie führt zu Folgefragen: Welche Förderung greift? Wie kombiniere ich Heizung, Kühlung und Lüftung? Passt das zu meinem Gebäudetyp?
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