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Nachträgliche Kerndämmung Zellulose vs. Unisolierte Klinkerfassade

NachgewiesenGeprüft: 19. Juni 20267 Quellen DIN
Zellulose-Einblastechnik (Kerndämmung)vs.Unisolierter Hohlraum

Nachträgliche Kerndämmung Zellulose vs. Unisolierte Klinkerfassade

Zellulose-Einblastechnik (Kerndämmung)

CO2: ca. -1,2 kg CO₂e/kg (CO₂-speichernd, recyceltes Papier, IBU EPD)

Unisolierter Hohlraum

CO2: Mittel (individuelle Bilanzierung erforderlich)

Empfehlung

Kerndämmung Zellulose: U-Wert von 1,2 auf 0,4-0,5 W/m2K, CO2-neutral (nach EPD, Lebenszyklus A1–A3), diffusionsoffen, 20-45 Euro/m2. Kein Eingriff ins Fassadenbild. GEG §47 Bestandsschutz bis 2030.

Empfohlen: Zellulose-Einblastechnik (Kerndämmung)

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Quellen & Nachweise

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Kriterien-Vergleich — Fakten-Matrix

KriteriumZellulose-Einblastechnik (Kerndämmung)Unisolierter Hohlraum
Lebensdauer40-50 Jahre (IBU EPD)40-60 Jahre
FörderungKfW 261 (BEG): bis 20%, QNG-konform (voraussetzungsabhängig) +5%QNG/KfW-Förderung bei Erfüllung Kriterien
CO₂-Bilanzca. -1,2 kg CO₂e/kg (CO₂-speichernd, recyceltes Papier, IBU EPD)Mittel (individuelle Bilanzierung erforderlich)
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Spezifikation — Zellulose-Einblastechnik (Kerndämmung) vs. Unisolierter Hohlraum

Zellulose-Einblastechnik (Kerndämmung)Empfohlen
Zellulose-Einblastechnik (Kerndämmung) | CO2: ca. -1,2 kg CO₂e/kg (CO₂-speichernd, recyceltes Papier, IBU EPD) | Quelle: OeKOBAUDAT
Unisolierter Hohlraum
Unisolierter Hohlraum | CO2: Mittel (individuelle Bilanzierung erforderlich) | Quelle: OeKOBAUDAT
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Kriterien-Vergleich — was ist technisch unterschiedlich

Nachträgliche Kerndämmung Zellulose vs. Unisolierte Klinkerfassade

Zellulose-Einblastechnik (Kerndämmung)

CO2: ca. -1,2 kg CO₂e/kg (CO₂-speichernd, recyceltes Papier, IBU EPD)

Unisolierter Hohlraum

CO2: Mittel (individuelle Bilanzierung erforderlich)

Empfehlung

Kerndämmung Zellulose: U-Wert von 1,2 auf 0,4-0,5 W/m2K, CO2-neutral (nach EPD, Lebenszyklus A1–A3), diffusionsoffen, 20-45 Euro/m2. Kein Eingriff ins Fassadenbild. GEG §47 Bestandsschutz bis 2030.

Empfohlen: Zellulose-Einblastechnik (Kerndämmung)

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Systemkette — Was kommt auf die Gewerke zu?

  • Aufwirkungen auf vor- und nachgelagerte Gewerke prüfen (Tragwerk, Haustechnik, Ausbau).
  • Versteckte Zusatzschichten (Dämmung, Installationsebene, Unterkonstruktion) in die Betriebskosten einbeziehen.
  • Wartung, Rückbau und Ersatzteilpfade in den Lebenszykluskosten mitdenken.
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Diese Fragen sollten Sie dem Hersteller stellen

  1. Welche Normnachweis- oder Zulassungsunterlagen (EPD, ETA, DIBt, QNG, CE) können Sie mir für dieses Produkt vorlegen?
  2. Welche technischen Kennwerte (z.B. λ/U-Wert, R_w-Schallschutz, Brandschutzklasse) sind belegt — und wo fehlen geprüfte Normdaten?
  3. Welche versteckten Folgekosten entstehen durch Installationsebene, Unterkonstruktion, Kran- oder Gerätebedarf?

Diese Entscheidung gehört zu unserem Gebäudesystem

Jede Bauentscheidung ist Teil eines übergeordneten Gebäudesystems. Die Ebene „Gebäudehülle" umfasst alle Entscheidungen, die diesen Bereich des Gesamtsystems betreffen.

Welche GreenBuild-Prinzipien werden durch diese Entscheidung unterstützt?

Jede Empfehlung auf dieser Plattform folgt demselben nachvollziehbaren System. Diese Entscheidung unterstützt die folgenden Prinzipien aus dem GreenBuild Manifest:

Kreislauffähigkeit

Gebäude werden so geplant, dass sie zerlegt, sortiert und wiederverwendet werden können.

→ Kann das Gebäude am Ende zerlegt und wiederverwendet werden?

Wohngesundheit

Keine Schadstoffe, keine Dampfbremsen aus Verbundstoffen, keine versteckten Risiken.

→ Sind alle verwendeten Materialien schadstofffrei und diffusionsoffen?

Wirtschaftliche Vernunft

Lebenszykluskosten statt Kaufpreis. Die billigste Lösung ist selten die günstigste.

→ Was kostet diese Lösung über 50 Jahre — inklusive Wartung, Austausch und Energie?

Anpassungsfähigkeit an Klima und Nutzung

Gebäude, die bei 40°C, Starkregen und Nutzungswechsel funktionieren — heute und 2050.

→ Funktioniert das Gebäude auch bei 40°C, Starkregen und geänderter Nutzung?

1.

Praxis — Welche Gebäude wurden bereits so gebaut?

Reale Referenzprojekte aus dem Markt, die diese Lösung bereits erfolgreich umgesetzt haben — mit messbaren Ergebnissen und öffentlichen Quellen.

Die Suche findet real gebaute Projekte mit messbaren Ergebnissen und öffentlichen Quellen.

2.

Klimawandel — Wie funktioniert das bei 40°C, Starkregen, Trockenheit 2050?

Einschätzung Zukunftsrisiko: gering (redaktionelle Bewertung, projektabhängig).

Wir prüfen jede Entscheidung gegen die Klimaszenarien 2050: Hitzewellen, Starkregen, Trockenheit. Eine Lösung, die nur heute funktioniert, ist keine Lösung.

3.

Quellen — vollständig, mit Originalquelle

  1. https://baustoffe.fnr.de/service/presse/pressemitteilungen/aktuelle-nachricht/leitfaden-strohbau-nachhaltig-bauen-und-daemmen-mit-stroh
  2. https://www.umweltbundesamt.de/themen/holzfaserdämmstoffe-vergleich
  3. https://www.oekobaudat.de/
  4. https://www.natureplus.org/
  5. https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/produkte/nachhaltige-baustoffe
  6. https://www.dinmedia.de/de/norm/din-en-15101-1/192856803
  7. ÖKOBAUDAT (EPD-Datenbank des Bundes)
4.

Building Advisor — Welche nächste Entscheidung ergibt sich?

Diese Entscheidung ist selten isoliert. Sie führt zu Folgefragen: Welche Förderung greift? Wie kombiniere ich Heizung, Kühlung und Lüftung? Passt das zu meinem Gebäudetyp?

Building Advisor starten →
Passt das zu Ihrem Projekt?

Der Building Advisor prüft, was für Ihren konkreten Fall gilt — kostenlos und unverbindlich.

Building Advisor starten →

Diese Entscheidung gehört zu

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Diese Empfehlung basiert zusätzlich auf
https://baustoffe.fnr.de/service/presse/pressemitteilungen/aktuelle-nachricht/leitfaden-strohbau-nachhaltig-bauen-und-daemmen-mit-stroh
https://www.umweltbundesamt.de/themen/holzfaserdämmstoffe-vergleich
https://www.oekobaudat.de/
https://www.natureplus.org/
https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/produkte/nachhaltige-baustoffe
https://www.dinmedia.de/de/norm/din-en-15101-1/192856803

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